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Marktoberdorferinnen sichern sich mit dem Liga-Team Platz drei und somit den Klassenerhalt in der Regionalliga

Mit einem grandiosen Auftritt beim letzten Regionalligawettkampf in Schwäbisch Gmünd sicherten sich die Sportlerinnen des Turnteams Allgäu den ersten Podestplatz der Saison und damit den Klassenerhalt. Die Mannschaft, bestehende aus Turnerinnen des TSV MOD und des TV Kempten, wurde Dritte.

Bei den Mädchen und Trainerinnen war die Aufregung groß: Nach den ersten beiden Wettkämpfen lagen die Allgäuer Turnerinnen zwar aussichtsreich auf Rang fünf, doch der Klassenerhalt war damit noch nicht gesichert. Beim letzten Wettkampf der Saison galt es, den Gastgeber TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau zu schlagen oder mindestens den vierten Platz zu erreichen. Das Turnteam startete am Zittergerät Schwebebalken. Gleich zu Beginn stürzte Laura Dick (17, Kempten). Doch die anderen vier Starterinnen turnten ihre Übungen sicher. Besonders die 14-jährige Sophia Dängel vom TSV und das Balken-Ass der Mannschaft, Veronika Heller (17, ebenfalls TSV), ließen mit ihrem hohen Wertungen aufhorchen. Auch Johanna Klein (12) beeindruckte die Kampfrichter. Auf ihre schwierige Übung erhielt sie die höchste Wertung des gesamten Feldes und ließ sogar die ausländische Verstärkung des TSV Tittmoning hinter sich.

Am Boden setzten die Mädchen ihre guten Leistungen fort. Dock erturnte mit einer schönen Übung die zweithöchste Wertung der Mannschaft. Mannschaftskapitänin Hannah Geiger (25, Kempten)

stellte ihr Können sicher unter Beweis und trug wertvolle Punkte zum Konto der Allgäuerinnen bei. Auch Heller und Lisa Holzer (18, TSV) beeindruckten mit ihrer Bodenübung.

Spannend wurde es am Sprung: Mit Dängel (TSV) und Emilie Pippert (14, Kempten) starteten zwei Nachwuchstalente und zeigten beide zum ersten Mal im Liga-Wettkampf den schwierigen Tsukahara-Sprung. Groß war die Freude, als ihn beide sicher in den Stand turnten und von den Kampfrichtern mit hohen Wertungen belohnt wurden. Auch Dick und Klein erhielten viele Punkte, sodass vor allem am Sprung die Leistungen ggü. den letzten beiden Wettkämpfen erheblich gesteigert wurden.

Als letztes ging es an den Stufenbarren. Hier bewiesen die Allgäuerinnen einmal mehr, dass man mit einfachen, aber sicher geturnten Übungen durchaus vorne mithalten kann. Besonders groß war die Freude bei Holzer, die aufgrund einer Verletzung wenig am Barren trainiert hatte. Dass sie ihre Übung dennoch durchturnte, beweist ihre Nervenstärke und ihr Können. Klein holte sich am Barren die zweithöchste Wertung des Feldes.

„Besser kann es fast nicht laufen. Vielleicht brauchen wir den Druck, um zu Hochtouren aufzulaufen“, meinte Geiger nach dem Wettkampf scherzhaft. Wenig später stand es fest: Das Ergebnis sicherte nicht nur den Klassenerhalt, es brachte auch den ersten Podestplatz in der Regionalliga ein. Ein besonderes Schmankerl war zudem der zweite Platz von Johanna Klein in der inoffiziellen Einzelwertung. Mit dem vierten Tabellenplatz gehen die Mädchen nun voll motiviert in die Trainingssaison. „Nächstes Jahr heißt es dann ab in die Bundesliga“, freuen sich auch die Trainerinnen.
 

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