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Erfolgreicher Saisonauftakt - Damen gewinnen auswärts beim TSV Ottobeuren verdient mit 26:19

Besser hätte der Start für unsere Damen in die neue Landesliga-Saison nicht laufen können. Nach einer disziplinierten Vorstellung konnte das Team um Trainer Christian Klöck beide Punkte beim TSV Ottobeuren entführen. Die Anfagsminuten gehörten den Gastgeberinnen, die sich nach dem freiwilligen Abstieg aus der Bayernliga mit einem rundum erneuerten Kader präsentierten. Nach sieben Minuten führten die schwarz-gelben mit 4:2, aber unsere Mannschaft liess sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und fand in der Offensive jetzt immer wieder die richtigen Lösungen gegen die offensive Abwehr von Ottobeuren.
 
Beim 5:5 war der Ausgleich hergestellt - auch in der Abwehr fand man jetzt immer mehr Zugriff. Wie erwartet war die kosovarische Nationalspielerin Ardiana Merditaj Dreh- und Angelpunkt der Ottobeurer Offensive. Aber der Mittelblock um Amelie Zeiler und Anna Amberg stand von Minute zu Minute besser und bekam sie gut in den Griff. Auch das Zusammenspiel mit Torhüterin Jasmin Rudat war optimal. Sie zeigte eine starke Parade nach der anderen und konnte auch drei Siebenmeter entschärfen. Bis auf 11:7 wurde der Vorsprung ausgebaut (25. Spielminute), einige technische Fehler im Angriff verhinderten aber eine höhere Führung zur Halbzeit (mit 11:9 ging es in die Pause).

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Das Warten hat ein Ende: nach knapp 10 Wochen Vorbereitungszeit kämpfen unsere Landesliga-Damen am kommenden Samstag endlich wieder um Punkte. Die Mannschaft um den neuen Trainer Christian Klöck hat in dieser Phase intensiv gearbeitet und ist heiß auf den Saisonstart. Bis auf die Langzeitverletzte Elena Stadler, die sich nach erfolgreicher Kreuzband-OP im Aufbautraining befindet, gehen alle Spielerinnen fit und motiviert in die Saison. Vor allem das Thema "Abwehr" war ein zentraler Bestandteil der Vorbereitung: hier hat man den Fokus darauf gelegt und auch ein neues Abwehrsystem einstudiert.

 Dass die Liga dieses Jahr so stark wie lange nicht ist, darüber ist man sich im Lager der SG einig. Und auch das Auftaktprogramm hat es in sich: Ottobeuren, Simbach, HT München und der SV München Laim warten an den ersten vier Spieltagen auf die Mädels. Den Auftakt macht das Allgäu-Derby gegen den TSV Ottobeuren, der letztes Jahr noch in der Bayernliga spielte, sich aufgrund zahlreicher Abgänge jedoch freiwillig für den Gang in die Landesliga entschied.

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Die Handballer der SG Biessenhofen/Marktoberdorf haben den Sprung in die dritte Runde des „Molten- Pokalwettbewerbs" nicht geschafft. Sie belegten mit einem Sieg und einer Niederlage Platz zwei des Dreierturniers. Verdienter Gewinner wurde der favorisierte TSV Allach 09.

 In diesem letzten Test vor Meisterschaftsbeginn sahen die SG- Trainer Mario Scheffler und Michael Borghesi eine Leistungssteigerung gegenüber dem letzten Testspiel gegen Leutkirch, aber auch noch etliche Schwächen in der Abwehrarbeit und in der Chancenverwertung. Ein bitterer Rückschlag für die Ostallgäuer Spielgemeinschaft ist der Ausfall des wurfstarken Linkshänders Jörn Poß, der sich bereits nach einer Viertelstunde eine schwere Fußverletzung zuzog und nun voraussichtlich längere Zeit fehlen wird. 
 

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Seit Anfang Juni befinden sich unsere Damen 1 bereits in der Vorbereitung unter ihrem neuen Trainer Christian Klöck. Christian kam vom TSV Schongau zu uns und beerbt damit Dave Schmoldt, der aus beruflichen Gründen den Trainer-Aufwand nicht mehr betreiben kann. Torwarttrainer Christian Stadler ist auch weiterhin an Bord. Der Kader ist im Vergleich zum vergangen Jahr gleichgeblieben. Einziger Wehmutstropfen ist, dass Elena Stadler aufgrund ihrer Knieverletzung wohl den Großteil der Saison verpassen wird. Erfreulich hingegen ist, dass Miriam Hable nach überstandener Operation im Dezember wieder voll in das Mannschaftstraining einsteigen konnte. Außerdem stoßen wieder ein paar vielversprechende Nachwuchstalente aus den eigenen Reihen zum erweiterten Damen Kader hinzu. An dieser Stelle auch nochmal herzlich Willkommen Christian, Lotta, Carina, Jana und Luca.

In vielen schweißtreibenden Trainingseinheiten wurde bisher schon an der Form für die kommende Saison gearbeitet. Nachdem wir den ersten Vorbereitungsteil -Kraft und Ausdauer- hinter uns gebracht haben, wird nun vermehrt an den verschiedenen taktischen Abwehr- und Angriffssituation gefeilt.

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Es war Samstag, der 21.10.2017 – gerade hatten unsere Landesliga-Damen mit 21:29 beim Kissinger SC verloren und lagen mit 1:11 Punkten abgeschlagen auf dem 13. Tabellenplatz ... aber im Lager der SG machte sich dennoch keine Panik breit. Der gesamte Verein samt Mannschaft und Trainer blieben ruhig – was sich am Ende auszahlen sollte. Der Start in die Saison verlief schwierig: die Vorbereitung verlief aufgrund zahlreicher Urlaube durchwachsen, mit Katharina Seelos musste man eine wichtige Spielerin im Abwehrzentrum und die Denkerin und Lenkerin auf Rückraum Mitte ersetzen. Das Pokalspiel gegen die HSG Dietmannsried/Altusried machte Mut, aber man wusste dennoch noch nicht wo man wirklich steht.

Im ersten Spiel gegen Simbach machte man viele Fehler und verlor knapp mit 27:31. Ärgerlich, jedoch noch kein Beinbruch. Aber auch in den nächsten Spielen wollte es nicht laufen: deutliche Niederlagen in Laim, Taufkirchen und Kissing. Zwar ein Punkt gegen den späteren Vizemeister Vaterstetten und eine knappe Niederlage gegen Meister Haunstetten, aber nüchtern betrachtet dann eben der schon angesprochene Punktestand von 1:11 Ende Oktober. Erst jetzt ging ein Ruck durch die Mannschaft und die Mädels zeigten was in ihnen steckt. Nach dem ersten Saisonsieg (35:26 in einem intensiven Spiel gegen den TSV Schleissheim), fielen Felsbrocken von Mannschaft und Trainerteam ab. 11:3 Punkte lautete die Bilanz in den restlichen sieben Rückrundenspielen, nur gegen die „Reserve" des HCD Gröbenzell musste man sich geschlagen geben. Es lief endlich bei unserer Mannschaft.

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Spiegelbildlich für die letzten Wochen der Saison verlief auch das letzte Spiel unserer Landesliga-Damen gegen den TSV Aichach: spielerisch mit Unmengen an Fehlern, kämpferisch auf allerhöchstem Niveau. Am Ende stand ein 25:25 mit dem die Mannschaft nach so einem Spiel leben kann und muss. Die Abwehr fand in der ersten Hälfte gar keinen Zugrif auf das Spiel der Gäste, die immer wieder durch Einläufer und über den Kreis zu leichten Torerfolgen kamen. Im Angriff liess man beste Chancen aus (darunter zwei Gegenstöße) und fabrizierte technische Fehler am Fließband: ein 5-Tore-Rückstand war die logische Konsequenz (9:14, 23. Spielminute). Diesen konnte man bis zum Seitenwechsel aber noch verringern, da Anna Amberg per direktem Freiwurf noch das 14:16 gelang.

Viel hatte man sich für Halbzeit zwei vorgenommen, aber die ersten fünf Angriffe endeten mit einem Fehlwurf oder einem technischen Fehler. So zog Aichach verdient auf sechs Treffer davon (17:23, 47. Spielminute).

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Mit dem Heimspiel gegen den TSV Aichach geht eine lange Landesliga-Saison für unsere SG-Damen zu Ende. Nach einem verkorksten Start mit 1:11 Punkten sah es lange so aus, als ob man bis zum Ende um den Klassenerhalt zittern müsste. Allerdings hat sich die Mannschaft nach dem schwierigen Start gefangen und durch eine tolle Serie bereits vier Spieltag vor Saisonende den Liga-Verbleib klar gemacht. Seitdem ist aber Sand im Getriebe, denn die letzten drei Spiele gingen allesamt verloren. Bei der Auswärtsniederlage beim Tabellenvierten VfL Günzburg zeigte die Mannschaft aber schon wieder eine aufsteigende Form. Diese gilt es zu kompensieren, denn natürlich will man sich mit aller Macht mit einem Sieg von den eigenen Fans verabschieden. Und natürlich wäre ein Erfolg im letzten Spiel auch ein schönes Abschiedsgeschenk für den scheidenden Trainer David Schmoldt, der nach zwei Jahren aus zeitlichen Gründen sein Amt nach dem Ende der Saison niederlegen wird.

„Wir wollen und müssen in diesem letzten Spiel alles raushauen und wollen uns nochmal von unserer besten Seite zeigen. Allerdings wird die Aufgabe schwer: Aichach steht schon lange als Absteiger fest, aber das scheint bei der Mannschaft Kräfte freizusetzen wie die beiden deutlichen Siege gegen Schleissheim und Dietmannsried zeigen", so Schmoldt vor der Partie.

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Nach fünf Heimsiegen in Folge lieferte die 1. Frauenmannschaft in der Wertachsporthalle eine enttäuschende Leistung ab. Sie verlor gegen den SC Dachau II mit 23:25. Die Angreiferinnen der SG fanden nie zu ihrer gewohnten Form und vergaben eine Vielzahl bester Möglichkeiten.

Die Herren der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf zeigten im letzten Punktspiel der Saison eine enttäuschende Vorstellung. Sie unterlagen beim langjährigen Rivalen TSV Mindelheim nach einer indiskutablen Abwehrleistung mit 33:39. Die Verteidiger fanden während der gesamten sechzig Minuten keine Einstellung zum hochmotivierten Gegner. Mindelheim schaffte durch den Sieg den Sprung auf Tabellenplatz drei und hat nun in den Qualifikationsspielen ebenfalls noch die Chance auf den sofortigen Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga.

Die Niederlage der SG deutete sich schon in der Anfangsphase an. Trainer Mario Scheffler sah sich schon nach sechs Minuten gezwungen, eine Auszeit zu nehmen, um die viel zu passiv und lasch agierenden Verteidiger wachzurütteln. Die guten Vorsätze hielten jedoch nicht lange. Nach dem Anschlusstreffer zum 7:8 kassierte das Team zu einfache Gegentore zum 10:14 und später zum 12:18. Zur Pause war der TV Mindelheim schon klar auf Siegkurs (22:16).

Auch nach dem Wechsel hatten die mitgereisten Fans wenig Hoffnung, dass ihr Team das Ruder noch herumreißen könnte. Die Abwehr verriet weiterhin grosse Abstimmungs- und Verständigungsprobleme und die Angreifer rannten sich immer wieder mit ideenlosem, engmaschigem Spiel und hektischen Einzelaktionen in der gegnerischen Verteidigung fest. So brachte der TV Mindelheim ohne große Mühe den Vorsprung nach Hause.

Trotz dem missglückten Saisonabschluss wollte Mario Scheffler mit seinen Spielern nicht zu streng ins Gericht gehen. „Dieses Spiel war kein Maßstab für die insgesamt starke Hallenrunde. Die junge Mannschaft hat sich seit dem vergangenen Herbst gut weiterentwickelt und nun geht es darum, hart und intensiv daran zu arbeiten, dass wir in der kommenden Saison in der Bezirksoberliga bestehen können".

Auf der Zielgeraden der Landesliga-Saison scheint unseren Damen etwas die Luft auszugehen. Nach der Niederlage in Gröbenzell musste sich das Team vom Trainergespann David Schmoldt und Christian Stadler auch dem ASV Dachau geschlagen geben, der damit den Klassenerhalt fix machen konnte.

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Viel vorgenommen hatten sich unsere Landesliga-Damen beim letzten Auswärtsauftritt beim VfL Günzburg. Nach zuletzt zwei schwächeren Spielen wollte man sich wieder besser präsentieren, den Favoriten so lange wie möglich ärgern und nach Möglichkeit sogar etwas aus der Legestadt mitnehmen. Letzteres konnte man zwar leider nicht realisieren, aber wenigstens die ersten beiden Punkte wurden erfüllt - in einem Spiel, über das man wahrscheinlich noch länger sprechen wird.

Ohne langes Abtasten fanden beide Mannschaften schnell in die Partie: Günzburg legte zunächst vier Mal vor, unsere Mädels hatten bis zum 4:4 aber stets die richtige Antwort parat. Mit schönem Kombinationsspiel schafften es die Gastgeberinnen immer wieder Lücken in die SG-Defensive zu reißen, die in der ersten Viertelstunde kaum Zugriff aufs Spiel fand. Nach zwölf Minuten hatte man bereits 10 Gegentreffer kassiert und lag vier Tore hinten. Zu viele Fehler im Passspiel und einige leichtfertig vergebene Chancen waren die Bilanz zur Halbzeit, allerdings lag man nur mit drei Treffern zurück, da Melina Pavlidis im Tor noch einige gute Möglichkeiten der Günzburger entschärften konnte,

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