TSV 1863 Marktoberdorf
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Die Vorzeichen standen alles andere als gut vor dem Heimspiel unserer Landesliga-Damen gegen die SV-DJK Taufkirchen. Neben der Langzeitverletzten Miriam Hable fiel auch Elena Stadler aus, die sich im Abschlusstraining eine Knieverletzung zuzog. Und auch auf der Kriesläuferposition musste man improvisieren, da Anja Schuster zwar im Kader stand wegen einer Erkältung aber nicht zum Einsatz kam und auch Johanna Schmoldt nur sporadisch eingesetzt werden konnte. Zudem kam mit dem Tabellenvierten ein unbequemer Gegner nach Marktoberdorf gegen den man im Hinspiel eine deftige 28:38-Schlappe einstecken musste.

Aber von all dem liessen sich unsere Damen nicht beirren und legten gegen die offensive Deckung des Gegner los wie die Feuerwehr: nach fünf Minuten führte man 3:1 und nach einer Zeitstrafe gegen Linda Zeiler gewann die Unterzahl mit 3:0. Beim 10:5 nahm Gästetrainer Oliver Gösch seine Auszeit, die allerdings wirkungslos blieb. Nach dem 12:7 (19. Spielminute) schaltete der SG-Angriffsmotor noch einen Gang nach oben und baute die Führung auf unglaubliche 21:8 aus. Nach zwei Gegentreffern in den letzten Minuten ging es mit einer 21:10-Führung in die Pause (Randnotiz: gegen Vaterstetten in der Vorwoche erzielte man im kompletten Spiel lediglich 20 Treffer).

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Da die beiden Männermannschaften der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf spielfrei sind, steht das kommende Wochenende ganz im Zeichen des Frauenhandballs. Die Fans können sich dabei am Samstag, 3. Februar, auf zwei hochinteressante Begegnungen in der Marktoberdorfer Sporthalle freuen.

Um 18.30 Uhr hat die 1. Frauenmannschaft mit dem SV-DJK Taufkirchen erneut ein Spitzenteam der Landesliga Südbayern als Gegner. Die Gäste sind als Tabellenvierter zwar in der Favoritenrolle, in der eigenen Halle ist den Ostallgäuerinnen aber doch eine Überraschung zuzutrauen.

für unsere Landesliga-Damen steht wieder ein Heimspiel an. Um 18:30h empfängt die Mannschaft vom David Schmoldt die SV-DJK Taufkirchen, die momentan mit 19:13 Punkten den vierten Tabellenplatz belegt. Die Mannschaft von Trainer Oliver Götsch verpasste den SG-Damen im Hinspiel beim 28:38 eine empfindliche Niederlage, somit hat man auf Seiten der SG noch etwas gutzumachen.In den letzten vier Spielen holte der Gegner nur einen Sieg und wird somit hoch motiviert ins Allgäu reisen. Der Matchplan für unser Team ist klar: "Geduldiges Angriffsspiel mit möglichst wenig technischen Fehlern kombiniert mit schnellem Rückzugsverhalten", so die Vorgabe von Trainer David Schmoldt. Sarah Fischer kehrt ins Team zurück und auch sonst hat das Trainerduo den ganzen Kader zur Verfügung.

Im Vorspiel trifft um 16. 30 Uhr die 2. Frauenmannschaft, die aktuell mit 17:7 Punkten auf dem vierten Platz rangiert, den Tabellenzweiten der Bezirksliga Alpenvorland, BSC Oberhausen.

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Die Handballer der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf haben den ersten Angriff der Konkurrenz im Kampf um den zweiten Tabellenplatz erfolgreich abgewehrt. Sie besiegten den Dritten der Bezirksliga, TSV Schongau, mit 37:32. Trainer Mario Scheffler war mit dem Auftritt seiner Truppe eine Woche nach dem Debakel in Ottobeuren in kämpferischer Hinsicht zufrieden. Dies gilt über weite Strecken auch für den Angriff, der aber neben vielen schön herausgespielten Treffern wieder zu viele Chancen liegen ließ. Luft nach oben sieht er noch in der Abwehrarbeit. Die Verteidiger sahen besonders bei Fernwürfen und im Kampf Mann gegen Mann oft nicht gut aus. Die Ostallgäuer Spielgemeinschaft begann sehr konzentriert und führte nach zehn Minuten bereits mit 8:4. Nach zwanzig Minuten (14:9) schien das Team einem klaren Sieg entgegenzusteuern. In einer unerklärlichen Schwächeperiode mit vielen unkonzentrierten Würfen und riesigen Lücken in der Abwehrmitte holten die Gäste Tor um Tor auf und gingen sogar mit 18:17 in Führung.

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Am Samstag, 27. Januar, haben die Handballer der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf Gelegenheit, sich für die schwache Vorstellung in Ottobeuren zu rehabilitieren. Sie erwarten um 19 Uhr in der Wertachhalle in Biessenhofen den Tabellenvierten TSV Schongau. Diese Partie ist zugleich richtungweisend für den weiteren Saisonverlauf in der Bezirksliga Alpenvorland. Im Falle einer Niederlage schließen die Oberbayern nach Minuspunkten auf und der zweite Tabellenplatz ist ernsthaft in Gefahr. Trainer Mario Scheffler erwartet von seiner Truppe, dass sie im Angriff druckvoller und mannschaftsdienlicher spielt und die Torwürfe besser vorbereitet. Gleichzeitig muss in der Verteidigung die lautstarke Abstimmung und das Verschieben der Abwehrblöcke verbessert werden, wenn ein Erfolg gegen das erstarkte Schongauer Team gelingen soll.

Den langen Handballnachmittag in der Wertach- Sporthalle eröffnen die D- Juniorinnen ab 12 Uhr mit den Spielen gegen den TSV Herrsching und den TSV Sonthofen. Ab 16 Uhr stehen die C- Juniorinnen gegen den TSV Meitingen vor einer ganz schwierigen Aufgabe. Auch die B- Junioren sind in der Partie gegen die SG Kempten/ Kottern ( 17.30 Uhr) in der Außenseiterrolle. Die D- Junioren treffen beim Turnier in Schongau auf den VfL Buchloe und die Gastgeber.

Am Sonntag stehen drei Auswärtsspiele auf dem Programm der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf. Die besten Erfolgsaussichten hat die 2. Frauenmannschaft ab 14.30 Uhr im Bezirksligaspiel beim TV Immenstadt. Die Ostallgäuerinnen konnten das Duell in der Vorrunde deutlich mit 31:6 für sich entscheiden. Mit der nötigen Konzentration sollte auch diesmal nichts anbrennen.

Landesliga-Damen beim Tabellenzweiten nur Außenseiter (Anwurf: Sonntag 15:30)

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Mit zwei Heimsiegen und einer Auswärtsniederlage gab es für die Handballteams der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf eine durchwachsene Wochenendbilanz. Die Frauen schafften gegen den Tabellendritten der Landesliga Süd, SV München- Laim, mit großem Einsatz einen wichtigen 25:23 Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt. Mit 33:17 fiel der Sieg der 2. Männermannschaft gegen den TSV Sonthofen II unerwartet deutlich aus.

Spiel gedreht- Landesliga Damen setzen sich in einem intensiven Spiel mit 25:23 gegen den SV München Laim durch

Nach der unglücklichen Niederlage in Simbach wollten es unsere Damen gegen den Tabellendritten SV München Laim besser machen und das erste Heimspiel im neuen Jahr für sich entscheiden. Nach der 2:1-Führung in der fünften Minute knüpfte das Team zunächst an die technischen Fehler aus dem Simbach-Spiel an und der Gegner zog schnell auf 3-4 Tore davon (3:6, 8:12). In dieser Phase hatte man zudem mit drei Lattentreffern Pech und spielte dem Gegner mit den unnötigen Ballverlusten in die Karten. Daraus resultierte ein verdienter 10:14-Rückstand zur Pause.

Die Stimmung in der Kabine war trotzdem gut: jeder wusste dass die Partie noch lange nicht verloren war. Die Ansage vom Trainerteam war klar: "ruhig bleiben, man hat dreißig Minuten Zeit das Spiel zu drehen". Die Abwehr stand in Halbzeit zwei sehr gut und Torhüterin Jasmin Rudat glänze mit zahlreichen starken Paraden. Beim Stand vom 15:16 sollte die entscheidende Phase kommen. Sechs Angriffe in Folge gab es auf Seiten der SG Fehlversuche und/oder Ballverluste, aber auch der Gegner konnte fünf Minuten lang keinen Treffer erzielen. In der 40. Spielminute erzielte Johanna Schmoldt per Siebenmeter den 16:16-Ausgleich und Linda Zeiler liess in Überzahl das 17:16 folgen. Nach dem neuerlichen Ausgleich bewies auch Andrea Salzmann Nervenstärke und versenkte ihren Strafwurf sicher zum 18:17.

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Am kommenden Samstag bestreiten unsere Landesliga-Damen ihr erstes Heimspiel im Handball-Jahr 2018. Nach der ärgerlichen 27:29-Niederlage in Simbach, der ersten Pleite nach zuletzt drei Siegen in Folge, will man wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Der Gegner ist jedoch ein harter Brocken: der SV München Laim steht aktuell mit 18:10 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz und fügte unserem Team im Hinspiel beim 22:36 die höchste Saisonniederlage zu. Schon alleine deswegen wird die Motivation im Lager der SG enorm hoch sein.

Der Gegner hatte bisher eine Achtbahnsaison: nach 11:1 Punkten aus den ersten sechs Spielen gab es vier Niederlagen am Stück. Mit zuletzt 7:1 Punkten festigte das Team von Trainer Michael Heimrich aber den dritten Platz hinter den Spitzenteams aus Haunstetten und Vaterstetten. Für unsere Damen wird es wichtig sein aus den Fehlern des Simbach-Spiels zu lernen und möglich wenige Fehler machen um den Gegner nicht in den Gegenstoß kommen zu lassen. Zudem müssen die 100% Torchancen wieder konsequent genutzt werden, wenn man gegen die Laimer bestehen will. Unserem Trainergespann David Schmoldt und Christian Stadler wird der komplette Kader zur Verfügung stehen und man will mit einer konzentrierten und engagierten Leistung am Samstag weitere Zähler für den Klassenerhalt einfahren.

Männer 1 - Samstag ab 14.45 in Ottobeuren - Weiterhin Kampf um die Tabellenspitze

Nach der vierwöchigen Pause greift die 1. Männermannschaft der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf am Samstag, 20. Januar, wieder ins Spielgeschehen ein. Die Handballer, die sich mit dem punktgleichen TuS Fürstenfeldbruck ein Kopf- an- Kopf- Rennen um die Tabellenspitze der Bezirksliga Alpenvorland liefern, müssen beim TSV Ottobeuren II antreten.

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Die Handballteams der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf setzen nach der Weihnachtspause mit zehn Punktspielen ihr Meisterschaftsprogramm fort. Die Landesligafrauen stehen dabei am Samstag, 13. Januar, beim Tabellensechsten TSV Simbach vor einer ganz schweren Aufgabe. Zu dieser Auswärtspartie mit der weitesten Anfahrt wird ein Fanbus eingesetzt, der um 12.30 an der Mittelschule in Marktoberdorf abfährt.

In der Sporthalle in Marktoberdorf zeigen ebenfalls am Samstag die Jüngsten der Spielgemeinschaft, welche Fortschritte sie gemacht haben. Gegner der E- Jugend sind ab 12.30 Uhr der TSV Pfronten, TSV Ottobeuren und TSV Kottern. Ab 16.30 Uhr unternehmen die B- Junioren den nächsten Anlauf, den zweiten Sieg unter Dach und Fach zu bringen. Mit einer verbesserten Abwehrleistung sollte dies gegen den TSV Landsberg möglich sein. Um 18 Uhr steigt das Bezirksklassen- Lokalderby der Männer SG Biessenhofen/ Marktoberdorf II gegen SG Kaufbeuren/ Neugablonz III. Die Gastgeber hoffen nach der unglücklichen 33:34 Vorspielniederlage diesmal den Spieß umdrehen zu können.

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Nach drei spielfreien Wochen über den Jahreswechsel griffen unsere Damen am Sonntag nachmittag wieder ins Spielgeschehen der Landesliga ein. Von daher war es nicht verwunderlich, dass unser Team etwas brauchte um wieder in den Spielrhythmus zu finden. Amelie Zeiler erzielte das erste Tor des Jahres 2018 und nach dem 4:4 (10. Spielminute) kam der SG-Angriff langsam auf Touren. Ein 5:0-Lauf brachte eine zunächst beruhigende 9:4-Führung, die man in der Folge bis auf 13:7 ausbaute. Kurz vor der Halbzeit dann jedoch eine von vielen umstrittenen Szenen. Statt einen klaren Strafwurf zugesprochen bekommen zu haben, blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm und Aichach erzielte mit der Schlusssirene den 8:13-Pausenstand.

Es war gefühlt das fünfte bis sechste Mal dass man eine sehr gute Chance herausspielte, regelwidrig am freien Wurf gehindert wurde, aber den fälligen Pfiff nicht bekam. Dieser Umstand brachte das Team vällig aus dem Konzept. In den ersten 18 Minuten gelangen nur noch drei Treffer, was aber auch daran lag dass man sich in dieser Phase eine handvoll technische Fehler machte und ein paar klare Chancen liegen liess. Aichach bekam Oberwasser, egalisierte den Vorsprung und ging beim 17:16 sogar in Führung.

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Die 1. Männermannschaft der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf setzte einen gelungenen Schlusspunkt unter das Handballjahr 2017. Sie besiegte den SC Weßling im Nachholspiel klar mit 34:24 und übernahm aufgrund des um vier Treffer besseren Torverhältnisses die Tabellenspitze der Bezirksliga Alpenvorland.

Mit neun Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage kann sich die Bilanz nach Beendigung der Vorrunde wirklich sehen lassen. Die Verantwortlichen und die Trainer sind sich jedoch einig, dass sich das Team noch ein gutes Stück weiterentwickeln und steigern muss, wenn die Spitzenposition gehalten werden soll und ein sofortiger Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga anvisiert werden kann. Dies belegt ganz deutlich die Leistung der Truppe in den ersten dreißig Minuten der Partie gegen Weßling. Die Abwehr fand lange keine Einstellung gegen die Rückraumschützen der Gäste und den Angreifern unterliefen serienweise technische Fehler und Fehlwürfe. So war es kein Wunder, dass die Oberbayern nach 15 Minuten mit 9:7 vorne lagen. Der Umschwung wurde erst durch die taktische Maßnahme von Trainer Mario Scheffler eingeleitet, die Abwehr auf eine offensive 5:1 Formation umzustellen. Die Wirkung zeigte sich bald: der SC Weßling war deutlich verunsichert und kassierte nach mehreren Ballverlusten einfache Gegentore. Mit einer 17:14 Führung für die SG Biessenhofen/ Marktoberdorf ging es in die Pause.

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