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In einem dramatischen Krimi setzten sie sich durch einen Freistoß-Treffer in der letzten Spielsekunde zum glücklichen und vielumjubelten 26:25 Heimspielsieg (Halbzeit 14:14) durch. Die Mannschaft überzeugte in ihrem ersten Auftreten nach der Weihnachtspause mit großem Kämpferherz mannschaftlicher Geschlossenheit und hoher Laufbereitschaft. Dieser Sieg sollte der Mannschaft wichtiges Selbstvertrauen für die anspruchsvollen Aufgaben der nächsten Wochen geben.

Die Bedeutung des Spiels war zweifellos hoch, weil die SGler sich endlich aus den hinteren Tabellenregionen herausarbeiten wollen und die Heimspiele sowieso Schlüsselspiele sind. Die Gäste aus Pullach erwischten den besseren Start und führten bis zur 10. Minute mit 3:7. Sie setzten das ganze Spiel auf wechselnde Manndeckung eines SG Angreifers. Ab diesem Zeitpunkt hatte sich das Team von Coach Borghesi auf diese Situation eingestellt und begann mit gutem, beweglichen Laufspiel die größeren Räume über den Kreis und Außen entschlossen zu nutzen und hatte bis zur 17. Minute den 8:8 Ausgleich erreicht. Das Spiel wogte dann bis zur Halbzeit hin- und her, aber die Gastgeber schafften es über sichere Abschlüsse vom 7m durch Willert, sowie guter 2. Welle über Stöckl und Dreher mit einem 14:14 in die Pause zu gehen.

Nach der Pause hatten beide Team bis zur 40. Minute Schwierigkeiten und egalisierten sich gegenseitig , ohne dass viele Tore fielen. Coach Borghesi ordnete dann ebenfalls eine permanente Manndeckung des Pullacher Spielmachers an, so dass insgesamt viel Raum zur Verfügung stand. Torwart Bauer eröffnete dann mit 2 spektakulären Paraden die Möglichkeit endlich in Führung zu gehen und sich mit 22:20 etwas abzusetzen. Trotzdem kamen die hartnäckigen Pullacher wieder zurück und das Spiel wogte hin und her. Leider folgten kurz hintereinander 2 Zeitstrafen für die SG und das Spiel drohte zu kippen. David Willert schaffte in dieser Phase mit seiner Dynamik und Wurfkraft die 25:24 Führung in der 57. Minute zu erzielen. Pullach konterte zum Ausgleich und die SG vergab 40 sec vor Schluss durch einen Wurf knapp übers Tor. Pullach traf im Gegenzug glücklicherweise den Pfosten, und so hatte das Team von Kapitän Nuscheler noch einen letzten Angriff mit 13 sec. Ein Foul an der Pullacher Freiwurflinie 8 sec vor Spielende ergab leider kein Timeout, so dass ein direkter Freiwurf die letzte Aktion sein sollte. Der Routinier Hannes Sauter schaffte das Unmögliche und hämmerte den Ball durch den Pullacher Block, der diesen Ball unerreichbar für den eigenen Torwart abfälschte. Was für ein Jubel herrschte dann in der Marktoberdorfer Sporthalle. Diesen zweifellos glücklichen Sieg hat sich die Mannschaft aber mit unglaublichem Kampfgeist erkämpft und dadurch selbst belohnt.

Mit dieser geschlossen Mannschaftsleistung hat das Team der SG ein wichtiges Signal gesendet, dass sie jetzt ihr zweifellos vorhandenes Potential endlich mit Kampf und Leidenschaft abrufen wollen. Am nächsten Samstag kommt es um 17.30 Uhr zum Revier-Derby in der Neugablonzer Sporthalle gegen die favorisierte SG Kaufbeuren Neugablonz.

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