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Am vorletzten großen Heimspieltag in der Marktoberdorfer Sporthalle wurden die Hoffnungen der Handballfans nicht erfüllt. Die erste Frauenmannschaft der Spielgemeinschaft Biessenhofen/ Marktoberdorf verlor die Partie gegen den Kissinger SC mit 21:25 und fiel auf den 10. Tabellenplatz zurück. Auch die Männer schafften es bei der 20:26 Niederlage gegen den TSV Landsberg nicht, die Punkte zu holen, die zum endgültigen Klassenerhalt noch nötig sind.

Selbst wenn man berücksichtigt, dass in dieser Partie 5 Spieler nicht zur Verfügung standen, war der Auftritt der Resttruppe wenig überzeugend. Gute Noten verdienten sich nur der starke Torhüter Alexander Gerbig, der unermüdlich kämpfende Ersatzcoach Hannes Sauter und mit Abstrichen Simon Czap.

 

Einen schwarzen Tag hatten dagegen die Rückraumschützen erwischt. Auch vom Kreis und den Außenpositionen ging zu wenig Gefahr aus. Dazu passte in der Abwehr einiges nicht zusammen. Die Verteidiger griffen im direkten Duell Mann gegen Mann oft zu spät ein und wussten sich dann nur durch Fouls zu helfen. Letztlich war die Rekordzahl von 14 ! Strafwürfen (gegenüber nur einem 7- Meter für die SG) für den Spielausgang entscheidend.

Schwer verständlich sind inzwischen auch die Startprobleme der Mannschaft. Diese fand, wie schon mehrfach in dieser Saison, überhaupt nicht ins Spiel und lag nach acht Minuten mit 1:6 hinten. Erst nach einem Wechsel des Mittelblocks kam mehr Struktur und Druck in das Kombinationsspiel. Bei den schön herausgespielten Anschlusstreffern zum 10:13 Halbzeitstand zeigte es sich, wie die Landsberger Abwehr zu knacken gewesen wäre.

Nach dem 12:13 keimte bei den Fans, die ihrem Team mit lautstarker Unterstützung helfen wollten, etwas Hoffnung auf. Die weiteren SG-Treffer glichen die Gäste aber postwendend immer wieder aus. Dadurch kam die Ostallgäuer Spielgemeinschaft nie näher als auf drei Treffer heran und kassierte am Ende eine bittere 20:26 Niederlage. Auf den diesmal verhinderten Trainer Mario Scheffler und die Mannschaft wartet viel Arbeit, um in beiden letzten Partien gegen Gröbenzell und Gilching für einen versöhnlichen Abschluss zu sorgen.

Kein Befreiungsschlag -Damen müssen sich auch den Kissinger Katzen geschlagen geben

Die Ausgangslage vor dem Duell gegen den Kissinger SC war für beide Teams relativ klar. Der Sieger dürfte sich aller Abstiegssorgen entledigt haben, der Verlierer muss immer noch etwas zittern. Am Ende behielten die Gäste aus Schwaben mit 25:21 die Oberhand und können auch für die nächste Saison mit der Landesliga planen. Aus dem anvisierten Heimsieg für unsere Mädels wurde leider nichts. Dabei war der Start vielversprechend.

3 Tore von Miriam Hable brachten eine frühe Führung, aber schon in der Anfangsphase leistete man sich offensiv wieder zu viele Fehler: in der Abwehr hart erarbeitete Bälle wurden zu leichtfertig wieder hergegeben. Man wusste um die Kissinger Stärke: die Rückraumwürfe von Irmi Kefer und das Kreisläuferspiel über Katrin Winter (Platz 10 und 12 in der Landesliga-Torschützenliste). Dennoch liess sich die Abwehr in der ersten Hälfte zu oft überlisten und Kissing spielte seine Stärken effizient aus und ging mit einer 15:12-Führung in die Halbzeit. Im zweiten Abschnitt stand die Abwehr wesentlich besser und bis zur 52. Minute hielt man den Gegner bei sieben Treffern. Der Vorsprung allerdings blieb relativ konstant, da das Angriffsspiel an diesem Tag zu sehr lahmte. Auch die Umstellung auf eine offensive Deckung in der Schlussphase als letztes Mittel um das Spiel zu drehen, fruchtete nicht. Kissing spielte das Spiele clever nach Hause und entführte am Ende verdiente beide Punkte aus der Marktoberdorfer Sporthalle. Durch die Niederlage und den gleichzeitigen Sieg von Gröbenzell in Pfaffenhofen fiel man auf Platz zehn in der Tabelle zurück - der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beträgt immer noch vier Punkte, aber natürlich hat man im Lager der SG einen anderen Anspruch. Viel Zeit Trübsal zu blasen nach dieser Niederlage hat man allerdings nicht. Schon am Dienstag steht das nächste Spiel an. Die Drittliga-Reserve des HCD Gröbenzell gibt seine Visitenkarte in der Marktoberdorfer Sporthalle ab (Anwurf 19:30h). Das Hinspiel ging knapp verloren, mit einem Sieg könnte man den Klassenerhalt so gut wie perfekt machen. Die Mannschaft würde sich freuen wenn zahlreiche Zuschauer den Weg in die Halle finden, um das Team lautstark zu unterstützen.

Viel Freude macht es dagegen zur Zeit, der 2. Frauenmannschaft zuzuschauen. Sie ist inzwischen seit 7 Spielen ungeschlagen. Auch der Tabellendritte der Bezirksliga, TSV Pfronten, konnte die Erfolgsserie nicht stoppen und musste mit einer 19:24 Niederlage die Heimreise antreten. Die SG war von Beginn an hochkonzentriert und legte mit der schnellen 5:1 Führung den Grundstein zum Erfolg. Der Vorsprung wurde bis zur Pause auf 15:8 ausgebaut. Die stärksten Werferinnen Melanie Sauter (9 Treffer), Jana Hilburger (6) und Elena Weber (6) sorgten dafür, dass der Sieg in den zweiten 30 Minuten nie mehr in Gefahr kam.

Einen Sieg und eine Niederlage gab es für die 2. Männermannschaft bei ihrem Doppeleinsatz. Nach dem 27:23 Erfolg im Nachholspiel beim TV Waltenhofen II musste sich das Team am Sonntagabend beim heimstarken TSV Pfronten mit 20:25 geschlagen geben.

Die A- Juniorinnen müssen weiter auf den ersten Saisonerfolg warten. Sie lagen gegen den TSV Neu- Ulm bereits zur Pause mit 5:8 zurück und verloren am Ende mit 9:15.

Die C- Juniorinnen mussten sich beim TSV Indersdorf mit 14:17 geschlagen geben.

Ihre männlichen Alterskollegen unterlagen gegen den TSV Mindelheim mit 20:32.

Die weibliche D- Jugend spielte gegen den HCD Gröbenzell (13:18) und die HSG Würm- Mitte (12:24).

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