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Unsere Damen traten bei der bisher ungeschlagenen SV DJK Taufkirchen an und waren fest entschlossen nach dem ersten Punktgewinn in der Woche zuvor auch in diesem Spiel etwas mitzunehmen. Die Gastgeberinnen starteten mit der erwarteten offensiven 3:3-Deckung. Unsere Mannschaft setzte in den ersten zehn Minuten den viel zitierten "Matchplan" offensiv hervorragned um und nutzte die durch die offensive Deckung enstandenen Räume hervorragend. Durch einfache Doppelpässe mit dem Kreisspieler gelangen einfache Tore. Eine frühe Führung (3:0, 7:3) war die logische Folge. Auch Torhüterin Melina pavlidis glänze in dieser Anfangsphase und entschärfte zwei Strafwürfe. Dann schaltete Taufkirchen in der Defensive aber einen Gang zu und konnte fünf Minuten vor der Halbzeit mit 12:11 in Führung gehen. In dieser Phase musste auch Marie Stöckl verletzt vom Parkett und die mehr als großzügige Spielleitung der Unparteiischen spielte dem Gegner vollkommen in Karten. Trikot ziehen und Stoßen wurde kaum noch geahndet und gefühlt ein Dutzend Mal warteten unsere Angreiferinnen auf den Foulpfiff. Dieser kam aber nicht und stattdessen gab es Ballbesitz und oft ein Gegenstoßtor des Gegners. So baute Taufkirchen innerhalb von fünf Minuten den Vorsprung von 12:11 auf 18:11 zur Pause aus.

Man merkte dem Team deutlich die Verunsicherung durch die letzten Niederlagen und due heutigen Rahmenbedingungen an. Zwar konnte man auch in der zweiten Hälfte leichte Tore erzielen, aber in der Abwehr fehlte heute im Positionspiel die nötige Aggressivität. Immer wieder gab es leichte Gegentore vom Kreis und im Angriff häuften sich die technischen Fehler, mit denen man zum wiederholten Male einen Gegner zu leichten Gegenstoßtoren einlud. Es zeichnete sich ein ähnliches Bild wie in den Vorwochen ab: die Mannschaft wollte zwar, aber schaffte es nicht ihr Potential auf das Spielfeld zu übertragen. Man haderte zu sehr mit den Entscheidungen der Unparteiischen und wieder kam eins zum anderen. Taufkirchen hielt die offensive Abwehr und das Tempo bis zur Schlusssirene aufrecht und gewann am Ende mit 38:28.

"Wir haben leider wieder ein Spiel hergegeben, dass wir nicht verlieren müssen", so Trainer David Schmoldt nach der Partie. "Wir haben uns nach einem exzellenten Start völlig aus dem Konzept bringen lassen und können diese (im wahrsten Sinne des Wortes) Nackenschläge leider momentan nicht kompensieren". Mit 1:7 Punkten ist der Fehlstart der SG-Damen nun perfekt, aber man wird weiter konzentriert arbeiten um bald den ersten Sieg einfahren zu können.

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