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Katerstimmung bei den SG-Damen nach dem Samstagsausflug nach München ... Grund dafür war jedoch nicht der Besuch des Oktoberfests, sondern der Auftritt beim Auswärtsspiel beim SV München Laim. Viel hatte sich das Team vorgenommen und man wollte einiges besser machen als noch in der Vorwoche gegen Simbach.

Unsere Damen kamen auch ganz gut in die Partie und erspielten sich in den ersten fünf Minuten gleich drei hundertprozentige Chancen - die man leider alle vergab. So war der Gegner von Anfang an in Führung, was Trainer David Schmoldt bereits in der 9. Spielminute bei 1:4-Rückstand zur Auszeit zwang. In der ersten Viertelstunde machte man einiges richtig, aber der Ball wollte einfach nicht den Weg ins Tor finden. Dieser Umstand zog sich weiter bis zur Halbzeit wo man 9:16 zurücklag, aber bereits 5 Würfe frei vom Kreis vergeben hatte. In der zweiten Halbzeit wollte man schnell 3-4 Tore aufholen, um dem Gegner vielleicht nochmal gefährlich nahe zu kommen ... leider kam es dann aber doch anders.

Die Mannschaft agierte völlig ohne Selbstbewusstsein und verängstigt. Die linke Rückraumseite entwickelte kaum Torgefahr, lediglich über den Kreis kam man zu guten Abschlüssen und holte noch ein paar Siebenmeter raus. Während beim Gegner alles klappte und Laim sich in einen Rausch spielte, kamen bei unserem Team die einfachsten Pässe nicht an und es kam kein Spielfluss zustande. Unsere Mädels leisteten sich noch mehr technische Fehler als beim Auftaktspiel gegen Simbach und jeder Fehler wurde vom Gegner eiskalt bestraft. Ein gewisser Wille und Einsatz war zwar vorhanden und auch wenn das Spiel bereits frühzeitig entschieden war, gelangen noch ein paar schöne Tore.

Das Fazit von Trainer David Schmoldt nach dem 22:36 war dementsprechend ernüchternd: "Wir haben heute in dieser Höhe verdient verloren. Ich weiss nicht was mit den Mädels heute los war. Wir kommen eigentlich gut ins Spiel, lassen gleich die ersten Chancen liegen, laufen wieder von Beginn an einem Rückstand hinterher und lassen uns dadurch sowas von verunsichern. Das Problem liegt glaube ich eher im Kopf als in den Beinen. Aber vielleicht war einmal so eine deutliche Klatsche nötig, damit wir aufwachen"

Lange Zeit mit der Niederlage zu hadern bleibt Mannschaft und Trainer jedoch nicht. Am kommenden Samstag kommt mit dem TSV Vaterstetten ein starker Aufsteiger nach Marktoberdorf, da müssen Punkte her - um jeden Preis. "Noch ist nach den zwei Niederlagen gegen zwei starke Gegner nichts passiert, aber wir sollten jetzt schnell punkten um den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle herzustellen", warnt Schmoldt.

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