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Die Handballfans der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf, die in vollbesetzten Wertach-Sporthalle für eine Klassestimmung gesorgt hatten, gingen nach dem Heimspieltag zufrieden nach Hause. Obwohl in den beiden Topspielen Siege nicht unbedingt zu erwarten waren, gingen sowohl die Landesligafrauen (21:18 gegen den TV Gundelfingen) und die 1. Männermannschaft (32:24 gegen den Tabellenführer TuS Fürstenfeldbruck III) als Gewinner vom Spielfeld.

Die Frauen haben nach dem verkorksten Saisonstart das Selbstvertrauen und die Spielfreude zurückgewonnen. Mit fünf Punkten aus den letzten drei Begegnungen ist das Tabellenmittelfeld in greifbare Nähe gerückt. Gegen Gundelfingen wurde der Sieg nach einer lange sehr ausgeglichenen und hart umkämpften Partie mit einer starken Schlussphase perfekt gemacht.

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Handball: Landesliga-Damen zwingen den TV Gundelfingen mit 21:18 (11:11) in die Knie- Wichtiger Arbeitssieg

Mit der klaren Zielsetzung "Heimsieg" gingen unsere Landesliga-Damen ins Spiel gegen den TV Gundelfingen, der sich mit drei Siegen in Serie in zuletzt in guter Form präsentierte. Miriam Hable fiel erkrankt aus und Johanna Schmoldt saß das zweite und letzte Spiel ihrer Sperre aus dem Schleissheim-Spiel ab. Dafür waren Anja Schuster, Marie Stöckl und Sarah Borghesi wieder mit an Bord. Die Defensive um eine gut aufgelegte Torhüterin Jasmin Rudat stand von Anfang an sehr gut, aber der Angriffsmotor der SG kam wie so oft in dieser Saison nur sehr schwer ins Rollen. Gleich die ersten drei 100%igen Torchancen liess man liegen und Gundelfingen ging mit 3:2 in Führung.

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Um 17 Uhr wird das Topspiel der Männer- Bezirksliga Alpenvorland zwischen der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf (10:4 Punkte) und dem Tabellenführer TuS Fürstenfeldbruck (14:2) angepfiffen. Dabei muss die Frage beantwortet werden, ob die SG schon stabil und schlagkräftig genug ist, dem eingespielten und routinierten Gegner, der in dieser Saison nur ein Spiel in Mindelheim verlor, ernsthaft Paroli zu bieten. Es ist anzunehmen, dass Fürstenfeldbruck zu diesem Spitzenduell in Bestbesetzung, also mit all seinen ehemaligen Bayernligaassen, antreten wird. Für die manchmal noch zu unbeständigen Schützlinge von Trainer Mario Scheffler, die zuletzt in Bad Tölz streckenweise einen attraktiven Handball spielten, gilt es, von der ersten Minute an hochkonzentriert zu sein und vor allem die Spannung über die gesamten sechzig Minuten hoch zu halten.

Den Auftakt am Sonntag um 13.15 Uhr machen die B- Junioren gegen die Alterskollegen der SG KF/ Neugablonz. Die Gastgeber hoffen nach den knapp verlorenen Partien der letzten Wochen auf den zweiten Sieg.

Hochspannung ist um 15 Uhr angesagt, wenn die 1. Frauenmannschaft den Tabellensiebten TV Gundelfingen empfängt. Dabei treffen zwei Landesligateams aufeinander, die zuletzt durch starke Leistungen auf sich aufmerksam machten. Die SG-Damen hoffen auf weiteren Schritt aus dem Tabellenkeller. Nach dem Allgäu-Derby in Dietmannsried als man nach einem zwischenzeitlichen 9-Tore-Rückstand noch einen verdienten Punkt erkämpfte, steht für unsere Landesliga-Damen bereits das nächste schwere Spiel auf dem Programm. Zu Gast ist der TV Gundelfingen, der sich aktuell in bestechender Form befindet.

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Eine positive Überraschung gelang der 1. Männermannschaft. Sie entführte mit großem Kampfgeist beim zu Hause noch ungeschlagenen TV Bad Tölz mit dem 23:21 Sieg zwei Punkte und eroberte sich den zweiten Tabellenplatz in der Bezirksliga Alpenvorland zurück.

Die SG begann die schwere Auswärtspartie hoch konzentriert. Allen Spielern war anzumerken, dass sie die schwache Vorstellung vom Kempten- Spiel unbedingt vergessen machen wollten. Der Lohn für den engagierten Beginn war die 6:4 Führung nach zehn Minuten. Zu bemängeln war lediglich, dass danach etliche Großchancen nicht genutzt wurden. Dadurch kamen die Gastgeber immer stärker auf und schafften, vorwiegend mit Gegenstößen, den 12:11 Halbzeitstand.

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Die Vorzeichen vor dem Auswärtsspiel unserer Landesliga-Damen beim Bayernliga-Absteiger HSG Dietmannsried/Altusried waren alles andere als optimal. Marie Stöckl, Sarah Borghesi und Anja Schuster weilten im Urlaub, Johanna Schmoldt war nach ihrer roten Karte gegen Schleissheim noch gesperrt und der letzte verbliebene Links Außen Miriam Hable ging angeschlagen in die Partie. Und da alle bisherigen drei Auswärtsauftritte und dieser Landesliga-Saison deutlich verloren gingen, trauten wahrscheinlich wenige unserer Mannschaft etwas zu.

Als Katharina Stadler in der 33. Spielminute nach einer harten Entscheidung auch noch mit Rot vorzeitig zum Duschen musste und ein 19:10 für die Gastgeber auf der Anzeigetafel aufleuchtete, schien das Spiel entschieden - aber dieser Samstag Abend zeigte einmal mehr dass man einen großen Fehler macht, wenn man unsere Mannschaft vorzeitig abschreibt ... aber der Reihe nach:

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Auf die 1. Männermannschaft der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf wartet am Sonntag Abend eine schwere Auswärtsaufgabe.

Sie müssen sich beim Spiel gegen den TV Bad Tölz auf Schwerstarbeit einstellen. Mit einer Leistung wie zuletzt gegen die SG Kempten/ Kottern ist bei den heimstarken Oberbayern sicher kein Blumentopf zu gewinnen. Diese erste Niederlage muss für die Mannschaft ein Warnschuss sein.Bei einem weiteren Punktverlust droht angesichts der Ausgeglichenheit der Bezirksligateams nämlich ein Abrutschen ins untere Mittelfeld. Ein Erfolg in Bad Tölz kann nur gelingen, wenn die Abwehr in den Schnittstellen besser harmoniert, die Verteidiger sich lautstark verständigen, die Angreifer die technischen Fehler minimieren und nicht zuletzt die Chancen konsequenter nützen.

Die Partie wird am Sonntag um 17.30 Uhr in der Sporthalle in Tölz angepfiffen.

Eine kurze Anreise haben unsere Damen bei ihrem nächsten Auswärtsauftritt - um 17h tritt das Team bei der HSG Dietmannsried/Altusried an und will nach dem ersten Saisonsieg gegen den TSV Schleissheim weiteren Boden in der Tabelle gutmachen. Auch der Gegner erwischte einen sehr holprigen Start in die Saison. Erst ein Sieg und der 13. Tabellenplatz stehen für den Bayernliga-Absteiger zu Buche, der arg von Verletzungen gebeutelt scheint.

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Die Handballfans der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf erlebten am vergangenen Heimspieltag ein Wechselbad der Gefühle. Während die Landesligafrauen nach fünf sieglosen Partien endlich für ihren Einsatz und ihr Durchhaltevermögen mit einem deutlichen 35:26 Sieg über den TSV Schleißheim belohnt wurden, enttäuschte die erste Herrenmannschaft gegen die SG Kempten/ Kottern II auf der ganzen Linie. Sie zeigte bei der 23:29 Niederlage die bisher schwächste Saisonleistung und rutschte auf den dritten Tabellenplatz ab.

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Allen Widrigkeiten zum Trotz konnte man sich erstmals in dieser Saison mit einem doppelten Punktgewinn belohnen. Der Start in die Begegnung verlief etwas schleppend: in der Abwehr war man noch etwas zu passiv und gestattete dem Gegner leichte Tore. Dass Abwehrspezialistin Linda Zeiler in der zwölften Minute bereits die zweite Zweiminutenstrafe erhielt, machte die Sache nicht leichter. Aber jeder in der Halle merkte, dass die Mannschaft heute mit einer ganz anderen Überzeugung auftrat als noch in den Wochen zuvor. Die Damen II kassierten in Peißenberg eine 23:26 Niederlage

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Können die SG-Männer ein Wort an der Tabellenspitze mitreden?

Am Samstag, 28. Oktober, warten echte Herausforderungen auf die Handballteams der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf, sowohl bei den Frauen, als auch bei den Männern. Die Landesligamannschaft steht dabei bereits mit dem Rücken zur Wand. Gegen den TSV Schleißheim muss unbedingt der erste Sieg her, wenn sie nicht bereits zu diesem frühen Zeitpunkt in der Saison in den Abstiegsstrudel geraten will. Die für die Gastgeberinnen so enorm wichtige Partie wird um 19 Uhr in der Sporthalle in Marktoberdorf angepfiffen.

Davor hat um 17 Uhr die 1. Männermannschaft (Tabellenzweiter mit 8:2 Punkten) den Dritten SG Kempten/ Kottern II (8:6 Zähler) zu Gast. In diesem hochinteressanten Duell können die Weichen gestellt werden, wohin der Weg der Ostallgäuer in dieser Hallenrunde führt. Gelingt der fünfte Sieg, kann die Mannschaft weiterhin ein gewichtiges Wort an der Tabellenspitze mitreden, im Falle einer Niederlage droht ein Abrutschen ins Mittelfeld. Nachdem die SG in Geretsried einen Punkt buchstäblich verschenkt hat, sind alle Spieler gefordert, gegen das wurfstarke und ausgeglichen besetzte Team der Spielgemeinschaft Kempten/ Kottern an ihr Leistungslimit zu gehen.

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Nicht erst seit der jüngsten Niederlage in Kissing ist klar, dass es für unsere SG-Damen in dieser Spielzeit um nichts anderes als den Klassenerhalt geht. „Wir wussten von Anfang an, dass uns eine schwere Saison bevorsteht", erklärt Trainer David Schmoldt, dessen Mannschaft nach sechs Spieltagen in der Landesliga Süd noch sieglos ist. Die SG-Damen machen vieles richtig, aber 8-10 unterirdische Minuten pro Halbzeit verhinderten bessere Ergebnisse in den letzten Partien. Vor allem die Chancenverwertung ist katastrophal, pro Spiel lässt man im Schnitt ein Dutzend der sogenannten „100%igen" liegen und leistet sich zudem noch 15-20 technische Fehler pro Partie – in der Summe bisher eindeutig zu viel um in dieser starken Landesliga etwas Zählbares mitzunehmen.

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Nach dem Fehlstart mit nur einem Punkt aus fünf Spielen wollten unsere Landesliga-Damen beim Auswärts-spiel in Kissing unbedingt ein Erfolgserlebnis mitnehmen, aber leider entwickelte sich die Partie zum Spiegelbild der laufenden Saison.

Unsere Mannschaft, die lediglich auf Marie Stöckl verzichten musste, kam ordentlich in die Partie, liess sich auf von einem frühen drei Tore-Rückstand (2:5) nicht aus dem Konzept bringen und war nach 18 Minuten beim Stand von 7:7 voll auf Augenhöhe. Danach nahm sich die SG-Offensive aber leider wieder eine kollektive Auszeit: ganze zehn Minuten erzielte man keinen Treffer bevor Miriam Hable in der 29. Minute die Torflaute beendete. Kissing hatte in dieser Zeit einen 7:0-Lauf hingelegt und war auf 14:7 davongezogen. Katharina Stadler erzielte quasi mit dem Pausenpfiff das 14:9, so war man beim Seitenwechsel zumindest noch etwas in Reichweite.

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Beim Blick auf die Tabelle kann man im Lager der SG nach fünf absolvierten Spielen natürlich nicht zufrieden sein. "Natürlich hatten wir uns mehr als einen Punkt ausgerechnet", bilanziert Trainer David Schmoldt, will aber angesichts des Fehlstarts nicht in Panik verfallen. Zumal sein Team die ersten fünf Spiele gegen die die Teams bestreiten musste, die aktuell die ersten fünf Plätze belegen. In den nächsten Wochen ist die Mannschaft jetzt dafür umso mehr gefordert, damit man endlich Zählbares einfährt um sich vom Tabellenende zu entfernen.

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