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Die Handballteams der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf setzen nach der Weihnachtspause mit zehn Punktspielen ihr Meisterschaftsprogramm fort. Die Landesligafrauen stehen dabei am Samstag, 13. Januar, beim Tabellensechsten TSV Simbach vor einer ganz schweren Aufgabe. Zu dieser Auswärtspartie mit der weitesten Anfahrt wird ein Fanbus eingesetzt, der um 12.30 an der Mittelschule in Marktoberdorf abfährt.

In der Sporthalle in Marktoberdorf zeigen ebenfalls am Samstag die Jüngsten der Spielgemeinschaft, welche Fortschritte sie gemacht haben. Gegner der E- Jugend sind ab 12.30 Uhr der TSV Pfronten, TSV Ottobeuren und TSV Kottern. Ab 16.30 Uhr unternehmen die B- Junioren den nächsten Anlauf, den zweiten Sieg unter Dach und Fach zu bringen. Mit einer verbesserten Abwehrleistung sollte dies gegen den TSV Landsberg möglich sein. Um 18 Uhr steigt das Bezirksklassen- Lokalderby der Männer SG Biessenhofen/ Marktoberdorf II gegen SG Kaufbeuren/ Neugablonz III. Die Gastgeber hoffen nach der unglücklichen 33:34 Vorspielniederlage diesmal den Spieß umdrehen zu können.

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Nach drei spielfreien Wochen über den Jahreswechsel griffen unsere Damen am Sonntag nachmittag wieder ins Spielgeschehen der Landesliga ein. Von daher war es nicht verwunderlich, dass unser Team etwas brauchte um wieder in den Spielrhythmus zu finden. Amelie Zeiler erzielte das erste Tor des Jahres 2018 und nach dem 4:4 (10. Spielminute) kam der SG-Angriff langsam auf Touren. Ein 5:0-Lauf brachte eine zunächst beruhigende 9:4-Führung, die man in der Folge bis auf 13:7 ausbaute. Kurz vor der Halbzeit dann jedoch eine von vielen umstrittenen Szenen. Statt einen klaren Strafwurf zugesprochen bekommen zu haben, blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm und Aichach erzielte mit der Schlusssirene den 8:13-Pausenstand.

Es war gefühlt das fünfte bis sechste Mal dass man eine sehr gute Chance herausspielte, regelwidrig am freien Wurf gehindert wurde, aber den fälligen Pfiff nicht bekam. Dieser Umstand brachte das Team vällig aus dem Konzept. In den ersten 18 Minuten gelangen nur noch drei Treffer, was aber auch daran lag dass man sich in dieser Phase eine handvoll technische Fehler machte und ein paar klare Chancen liegen liess. Aichach bekam Oberwasser, egalisierte den Vorsprung und ging beim 17:16 sogar in Führung.

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Die 1. Männermannschaft der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf setzte einen gelungenen Schlusspunkt unter das Handballjahr 2017. Sie besiegte den SC Weßling im Nachholspiel klar mit 34:24 und übernahm aufgrund des um vier Treffer besseren Torverhältnisses die Tabellenspitze der Bezirksliga Alpenvorland.

Mit neun Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage kann sich die Bilanz nach Beendigung der Vorrunde wirklich sehen lassen. Die Verantwortlichen und die Trainer sind sich jedoch einig, dass sich das Team noch ein gutes Stück weiterentwickeln und steigern muss, wenn die Spitzenposition gehalten werden soll und ein sofortiger Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga anvisiert werden kann. Dies belegt ganz deutlich die Leistung der Truppe in den ersten dreißig Minuten der Partie gegen Weßling. Die Abwehr fand lange keine Einstellung gegen die Rückraumschützen der Gäste und den Angreifern unterliefen serienweise technische Fehler und Fehlwürfe. So war es kein Wunder, dass die Oberbayern nach 15 Minuten mit 9:7 vorne lagen. Der Umschwung wurde erst durch die taktische Maßnahme von Trainer Mario Scheffler eingeleitet, die Abwehr auf eine offensive 5:1 Formation umzustellen. Die Wirkung zeigte sich bald: der SC Weßling war deutlich verunsichert und kassierte nach mehreren Ballverlusten einfache Gegentore. Mit einer 17:14 Führung für die SG Biessenhofen/ Marktoberdorf ging es in die Pause.

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Das erste Spiel im neuen Handball-Jahr 2018 ist für unsere Damen gleichzeitig auch das letzte Spiel in der Hinrunde der Landesliga Süd, welche man natürlich zu gerne mit einem Erfolgserlebnis beenden würde. Der Gegner belegt aktuell mit 2:22 Punkten den letzten Tabellenplatz und konnte erst einen Erfolg in dieser Saison einfahren (28:21 gegen den TSV Schleissheim). Durch diesen Umstand wird man sich im Lager der SG nicht blenden lassen und sich wie zuletzt vor allem auf die eigene Leistung konzentrieren. „Wenn wir an unsere Leistungsgrenze gehen und wenig Fehler machen, sind wir derzeit schwer zu schlagen", bekräftigt Trainer David Schmoldt vor der Partie. „Natürlich wollen wir gewinnen und unsere zuletzt starke Serie von 9:3 Punkten ausbauen, aber dafür müssen wir über 60 Minuten konzentriert zu Werke gehen wie zuletzt gegen Günzburg und Dachau".

Aichach kassierte bereits in acht der zwölf Spiele mehr als 30 Gegentore und auch die SG wird versuchen über ein schnelles Gegenstoßspiel zu leichten Treffern zu kommen. Nach dem mageren Saisonstart mit 1:11 Punkten hat sich unser Team in den letzten Wochen stabilisiert und will sich in der Rückrunde in die obere Tabellenhälfte spielen. Bevor es soweit ist gilt es aber erst noch die Auswärtshürde in Schwaben erfolgreich zu meistern.

Vor der Weihnachtspause steht noch ein Nachholspiel der 1. Männermannschaft auf dem Terminplan der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf. Sie erwartet am Freitag, 22. Dezember, in der Sporthalle in Marktoberdorf den SC Weßling, der sich bisher mit drei Siegen und mehreren ganz knappen Resultaten Respekt bei den Konkurrenten in der Bezirksliga verschafft hat. Die Ostallgäuer, die sich im Kampf um die Tabellenspitze keinen Ausrutscher leisten dürfen, sind also gut beraten, konzentriert und fokussiert in die Partie zu gehen. Die Verantwortlichen und die Mannschaft hoffen trotz dem ungewohnten Spielbeginn 20.45 Uhr auf eine starke Unterstützung durch die treuen Fans.

Nach den zuletzt guten Leistungen und 7:3 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen war es an der Zeit auch mal eine Top-Mannschaft der Liga zu schlagen ... das war die Ansage von Trainer David Schmoldt vor der Partie: und die Mannschaft zeigte im letzten Spiel im Jahr 2017 über sechzig Minuten was in ihr steckt.

Gegen den Favoriten aus Günzburg entwickelte sich vom Anpfiff an eine intensive Partie. Es dauerte bis zum 12:12 in der 23. Spielminute bevor sich unser Team etwas abesetzen konnte. In der Abwehr stand man eigentlich gut, konnte aber die individuell starken Günzburger nicht komplett ausschalten. Vor allem die 17-jährige Alena Harder bereitete der SG-Deckung erhebliche Probleme. Nachdem sich aber die Offensive in Durchgang eins wieder von ihrer besten Seite zeigte, konnte man die wenigen Lücken in der Defensive verschmerzen. Zum Ende der ersten Hälfte konnte sich unser Team etwas absetzen und ging mit einer 17.14-Führung in die Pause.

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Mit 6 interessanten Punktspielen beschließen die Teams der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf das Handballjahr 2017. Davon werden drei Partien am Samstag, 16. Dezember, in der Wertach- Sporthalle in Biessenhofen ausgetragen.Den Auftakt machen um 14.15 Uhr die C- Juniorinnen gegen den starken TSV Gersthofen. Ab 16 Uhr erwartet die 1. Frauenmannschaft gegen den Tabellendritten der Landesliga Südbayern, VfL Günzburg, eine ganz schwere Aufgabe. Das Spiel der Männer gegen Gilching wurde kurzfristig von den Gästen abgesagt.

Im letzten Spiel des Kalenderjahres 2017 empfangen unsere Landesliga-Damen den Vfl Günzburg. Nach zwei spielfreien Wochen will man das Jahr mit einem guten Auftritt beenden. Gegen den Tabellendritten aus der Legostadt ist man zwar nicht in der Favoritenrolle aber die letzten Auftritte des Teams vom Trainergespann David Schmoldt und Christian Stadler zeigen dass es in die richtige Richtung geht. Zehn Punkte in der Hinrunde zu holen war das Ziel, d.h. ein Sieg aus den verbleibenden zwei Hinrundenspielen (am 07.01.2018 in Aichach) muss her. Natürlich hätte niemand im Lager der SG etwas dagegen, das Punktekonto schon am Samstag auf zehn Zähler zu schrauben, aber der Gegner ist gut in Form und konnte nach mäßigem Saisonstart zuletzt vier Siege in Folge einfahren.

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Die Handballer der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf liefern sich mit dem TuS Fürstenfeldbruck weiterhin ein Kopf- an- Kopf- Rennen um die Tabellenführung in der Bezirkliga Alpenvorland. Nach dem überraschend deutlichen 27:13 Sieg beim TSV Alling liegt das Team von Trainer Mario Scheffler an Minuspunkten gleichauf mit dem Spitzenreiter. Die Ostallgäuer ließen in der Allinger Sporthalle, die in der Vergangenheit oft zum Stolperstein für die Gäste wurde, von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, wer Chef auf dem Spielfeld war. Sie führten nach fünf Minuten bereits 4:2, ehe sechs Treffer in Folge den Vorsprung auf 10:2 anwachsen ließen. Der TSV Alling kam nach einigen Auswechslungen bei der SG zwar etwas besser ins Spiel, konnte aber die entstandenen Abstimmungsprobleme in der Abwehr kaum zum erfolgreichen Torwurf nützen. Nach dem Wechsel (7:15) erhöhte die SG Biessenhofen/ Marktoberdorf noch einmal den Druck. Gegen die schnellen Konter, die wuchtigen Fernwürfe und die energischen Einzelaktionen waren die Gastgeber machtlos, sie fanden einfach kein Gegenmittel. Acht Treffer bei nur einem Gegentor drücken die deutliche Überlegenheit des Tabellenzweiten aus. Im Gefühl des sicheren Sieges schlichen sich danach Nachlässigkeiten in Angriff und Abwehr ein und auch die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. Dadurch kam der unermüdlich kämpfende TSV Alling in der fairen Partie mit nur drei Strafzeiten noch zu einer Resultatsverbesserung.

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Mit zwei Siegen und einem Unentschieden gab es für die Seniorenteams der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf eine gute Wochenendbilanz.Die Landesligafrauen feierten im Auswärtsspiel beim ASV Dachau II einen 30:23 Erfolg und die 1. Männermannschaft behielt im Verfolgerduell der Bezirksliga gegen den TSV Mindelheim mit 31:22 die Oberhand. Die 2. Mannschaft der Frauen erkämpfte sich beim Spitzenreiter SG Kaufbeuren/ Neugablonz mit 21:21 einen Punkt.

Das klare Resultat der Männer täuscht etwas über den wahren Spielverlauf hinweg. Die SG tat sich gegen den alten Rivalen, der sehr von der Wurfkraft seiner Rückraumschützen profitiert, lange Zeit richtig schwer. Die Verteidigung inklusive der Torhüter fand einfach keine Mittel, die Würfe aus der zweiten Reihe abzublocken. Die Quittung war nach 18 Minuten ein 5:9 Rückstand. In dieser Phase blieben auch im Angriff der Ostallgäuer viele Wünsche offen: zu wenig spielerische Elemente, zu viele erfolglose Einzelaktionen und eine erneut schwache Wurfbilanz. Erst nach dem Gegentor zum 8:12 wachte die Mannschaft auf und schaffte bis zur Halbzeit wenigstens noch den Ausgleich.

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Mit einer über 60 Minuten konzentrierten und engagierten Leistung landeten unsere Damen am Samstag nachmittag endlich auch den ersten Auswärtssieg in dieser Landesliga-Saison. Dabei musste man wieder zwei Nackenschläge verdauen: Miriam Hable wird die restliche Saison wegen eines Bänderrisses im Knie ausfallen und bereits in der 6. Minute verlor Marie Stöckl nach einem Zusammenprall mit der gegnerischen Abwehrspielerin eine Teil eines Zahns und konnte nicht mehr weiterspielen. Die Mannschaft zeigte vor allem in der Abwehr viel Präsenz und erstickte die gegnerischen Angriffe schon im Keim. Im Angriff zeigte man die vom Trainerteam geforderte Geduld und nutzte seine Chancen konsequent. Angeführt von Amelie Zeiler, die nicht nur zehn Mal selbst traf, sondern auch immer wieder geschickt ihre Nebenleute in Szene setzte, baute man die Führung kontinuierlich auf 12:7 (26. Spielminute) aus. Die letzten Aktionen der ersten Hälfte gehörten jedoch den Gastgeberinnen, die bis zum Seitenwechsel noch auf 10:12 verkürzen konnten.

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Für die Handballteams der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf geht es weiterhin Schlag auf Schlag. Am kommenden Wochenende stehen insgesamt zehn Punktspiele auf dem Programm. Darunter sind mehrere Partien, die viel Spannung und Brisanz versprechen.
So dürfte das Spiel der Landesliga Südbayern zwischen dem ASV Dachau II und der 1. Frauenmannschaft der SG heiß umkämpft sein. Beginn ist am Samstag, 25. November, um 14.30 Uhr in der Georg- Scherer- Halle in Dachau.

Ähnliches gilt für das Aufeinandertreffen von zwei alten Rivalen um 18.30 Uhr in der Sporthalle in Marktoberdorf.

Mit der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf und dem TSV Mindelheim treffen zwei Vereine aufeinander, die sich in der vergangenen Saison packende Duelle lieferten, am Ende aber gemeinsam den Weg in die Bezirksklasse antreten mussten. Dort haben sich beide nach acht Spieltagen einen Platz im oberen Tabellendrittel gesichert, die SG auf Rang drei mit 12:4 Punkten, Mindelheim mit 10:8 Punkten auf Platz vier. Der Ausgang dieser Partie ist völlig offen, am Ende werden wohl die besseren Nerven und die stärkere Tagesform den Ausschlag geben.

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Das letzte Auswärtsspiel des Jahres beim ASV Dachau II wollen unsere Landesliga-Damen nach Möglichkeit mit einem Erfolg abschließen und die verpassten Punkte im Heimspiel gegen Gröbenzell nachholen. Der Aufsteiger liegt mit 11:9 Punkten auf einem beachtlichen siebten Tabellenplatz, eine Tabellenregion in die unsere Damen in den nächsten Wochen gerne vorstoßen würden.„Wir haben mit dem Spiel gegen Gröbenzell einen Schritt in die richtige Richtung gemacht und müssen in Dachau da anknüpfen", fordert Trainer David Schmoldt von seiner Mannschaft.

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Nach zuletzt 5:1 Punkten wollten unsere Landesliga-Damen gegen den HCD Gröbenzell II ihre Serie ausbauen und mit einem Sieg den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle herstellen. Aber auch der Gegner wollte beide Punkte und war mit vier Spielerininnen aus dem Zweitliga-Kader der ersten Mannschaft ins Allgäu angereist.

Der Auftakt gehört jedoch den Gastgebern: das Trainergespann Stadler/Schmoldt forderte vom Team ein deutlich höheres Tempo als in der Vorwoche gegen Gundelfingen und die Mannschaft setzte dies in der Anfangsphase hervorragend um. In der 8. Minute erzielte Andreas Salzmann mit einem schönen Schlagwurf das 6:3 und alles lief nach Plan. Aber jetzt drehten die "Gröbis" auf und vor allem die rechte Angriffsseite des Gegners bekam man nur schwer in den Griff. Der Gegner ging beim 11:10 erstmals in Führung und da unserer Mannschaft in der Schlussphase der ersten Hälfte einige unnötige Ballverluste unterliefen, ging es mit einem 14:18-Rückstand in die Kabine.

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Am kommenden Sonntag steht für unsere Landesliga-Damen das nächste Heimspiel ins Haus. Mit der Reserve des Zweitligisten HCD Gröbenzell wartet erneut eine schwierige, aber lösbare Aufgabe auf unsere Mädels. Der Gegner liegt punktgleich mit unserem Team auf dem zehnten Tabellenplatz, eine ideale Gelegenheit also um den Konkurrenten in der Tabelle zu überholen. Der Gegner marschierte in den letzten drei Jahren von der Bezirksklasse in die Landesliga durch und wird vor allem versuchen über Tempospiel zu einfachen Toren zu kommen.

„Wir müssen defensiv an unsere Leistungen aus den letzten Wochen anknüpfen und versuchen unsere gute Deckungsarbeit in einfache Tore per Gegenstoß umzumünzen", fordert Trainer David Schmoldt, der mit der Offensivleistung (und vor allem mit dem Umschaltspiel) seiner Mannschaft beim Sieg gegen Gundelfingen alles andere als zufrieden war.

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